Vierter Vortrag
## GA 287 — 25 October 1914, Dornach
### Vierter Vortrag
Das letzte und das vorletzte Mal haben wir uns bemüht, die Säulenformen unseres Baues zu interpretieren und unter den mancherlei möglichen Erklärungen oder Interpretationen eine zu geben, die ganz naturgemäß mit diesem Bau gegeben ist.
Wir haben gesehen, daß für denjenigen, der von Westen aus den Bau betritt, die Möglichkeit besteht, sich in diesem Bau ganz innerhalb der Menschheit zu fühlen, weil die Kräfte der einzelnen Kulturgemeinschaften gewissermaßen ausgedrückt werden durch die Kapitellzeichen, und die gegenseitigen Beziehungen der einzelnen europäischen Kulturen durch dasjenige, was in den Architraven dargestellt ist.
Es wird vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen sein, daß nicht auf alle europäischen, sagen wir, Völker oder Kulturgemeinschaften hingedeutet worden ist. Allein es kann ja nicht bei jeder Gelegenheit alles immer vorgebracht werden, da es sich nicht darum handelt, dogmatische Angaben zu machen, sondern die Prinzipien darzustellen, um die es sich handelt. Im Zusammenhang mit jenen Kapitellmotiven, die wir besprochen haben, sind Veranlagungen oder Impulse bestimmter europäischer Kulturseelen dargestellt worden: der italienischen und spanischen Kulturseelen, oder vielmehr der die südlichen und südwestlichen Halbinseln bewohnenden Menschen, und die der westeuropäischen, mitteleuropäischen und der osteuropäischen Menschen. Und die Darstellung wurde aus dem Grunde so gegeben, weil aus den Kulturgemeinschaften zunächst diejenigen ausgewählt worden sind, welche einen solchen Charakter haben, daß durch ein Zeichen, ein Kapitellmotiv ausgedrückt werden kann, was in der betreffenden Kulturgemeinschaft ist. Deshalb besteht ein Verhältnis zwischen Zeichen und Kulturgemeinschaft.
In der Tat drückt - von West nach Ost gehend - die zweite Säule die Kulturgemeinschaft der südlichen und südwestlichen europäischen Halbinseln aus; die dritte Säule die Kulturgemeinschaft des französischen Gebietes; die vierte Säule die Kulturgemeinschaft des britischen Gebietes und so weiter.
Nun finden sich ja auch andere Völker innerhalb Europas. Ich kann aber nicht auf alles eingehen, sondern will auch in bezug darauf von dem Prinzipiellen sprechen. Man kann sagen, die Kulturen, die zunächst angegeben worden sind, sind die einfacheren Kulturen, so sonderbar es erscheinen mag, wenigstens für den Okkultisten die einfacheren.
Für den Okkultisten sind zum Beispiel viel kompliziertere Kulturen als die aufgezeigten die dänische, die schwedische oder auch die norwegische Kultur - denn manches ist für den Okkultisten komplizierter, was für den Betrachter des physischen Planes viel einfacher erscheinen könnte. So kann die Frage entstehen, wenn wir zum Beispiel von der dänischen Kultur sprechen: Wie müßten wir uns da zu unseren Zeichen verhalten? - Da müßten wir, wenn wir von Westen aus an die Säulen herangehen, unser Auge zunächst auf das Kapitell der dritten Säule richten, und dann auch auf das Kapitell der fünften Säule richten, also gleichsam die dritte Säule durch die fünfte Säule anschauen. Sie sehen, hier handelt es sich um etwas Kompliziertes, denn man hat zwei Kapitelle in Anspruch zu nehmen.
Gehen wir zu Schweden, so müßten wir das Kapitell der zweiten Säule nehmen und es anschauen durch das Kapitell der fünften Säule.
Gehen wir zu Norwegen, so müßten wir das Kapitell der vierten Säule nehmen und es durch das Kapitell der fünften Säule ansehen.
Wir müßten also gleichsam diese Kapitelle übereinanderlegen, dann würden wir in dem, was wir durch ein solches Übereinanderlegen empfinden, denselben Empfindungsausdruck haben für die dänische, die schwedische und die norwegische Kultur, wie wir durch den Anblick der einzelnen Kapitelle ihn für die italienisch-spanische, die französische, die britische und die mitteleuropäische Kultur haben.
Alles ist in diesen Kapitellmotiven wirklich darinnen. Es dürfte gewissermaßen für manche Herzen ganz interessant sein - nachdem das Prinzip auseinandergesetzt worden ist -, zu studieren, wie es sich zum Beispiel mit der holländischen, der schweizerischen Kultur verhält und so weiter. Das überlasse ich nun Ihrem eigenen okkulten Studium.
Sie sehen also, daß, wenn wir von unserem Bau sprechen, wir wahrhaftig von nichts Willkürlichem sprechen, von nichts, dessen Formen und sonstiger künstlerischer Inhalt so entstanden ist, daß man einfach, ich möchte sagen, stehen bleiben kann bei diesen Formen und sie so ins Auge faßt, wie man gezwungen ist, viele andere in der Gegenwart entstehende Formmotive oder auch malerische Motive ins Auge zu fassen. Es ist aber, wie gesagt, empfindungsgemäß - nicht theoretisch verstandesmäßig - in diesem Bau alles ausgedrückt, was wir die Jahre her aus der Geisteswissenschaft in uns aufgenommen haben und noch vieles andere. Daher wäre es möglich, über diesen Bau eigentlich immerfort zu sprechen. Aber ich überlasse das wiederum Ihrem Herzen, die einzelnen Andeutungen, die ich gebe, auszuführen. Denn darinnen wird gerade die Aufgabe des Baues bestehen, daß die Herzen und Seelen in Bewegung kommen, wenn sie den Formen und Formzusammenhängen gegenüberstehen und nicht in verstandesmäßiger, symbolischer Weise die Sache deuten, sondern Herz und Sinn und Seele sprechen lassen, wenn Sie sich im Raum des Baues und um den Bau herum befinden.
Was ich Ihnen nun zunächst zu sagen habe, das können wir in Anknüpfung an ein bestimmtes Motiv uns klar machen, nämlich an einem Motiv, das darstellen würde vier Säulen, die von einer Kuppel abgeschlossen werden. Man betrachtet ein jedes solches Motiv aber zu engherzig, wenn man es einfach so ins Auge faßt, als ob es abgeschlossen für sich dastünde.

Nichts in der Welt steht abgeschlossen für sich da, nicht eine Blume, nicht ein Tier, nicht ein Mensch, aber auch nicht ein solches Motiv, denn es gehört im wesentlichen zu einem solchen Motiv, daß Kräfte vorhanden sind, die ganz außerhalb des geometrischen Zusammenhangs dieses Motivs stehen. Geometrisch sind das vier Säulen, die von einer Kuppel bedeckt werden; aber dieses Geometrische ist nur ein Teil davon. Dasjenige, was dazugehört, ist eine Summe von Kräften, die im ganzen Bau des Weltalls veranlagt sind und bewirken, daß die Säulen die Kuppel tragen können. Die Kuppel ruht auf den Säulen, die Säulen stehen auf der Erde: die Schwerkraft kommt dabei in Betracht.
Indem wir ein solches Motiv empfinden, empfinden wir nicht bloß einseitig das geometrische, sondern auch das andere Element, ich habe es oft das dynamische, das kraftliche genannt, dieses Hineingestelltsein in die Kraftkonfiguration der ganzen Welt, namentlich der Erde.
Wenn Sie dieses Motiv nun ansehen, so haben Sie das Eigentümliche, daß Sie es symmetrisch betrachten können von allen Punkten des Umfangs. Es ist nach allen Seiten hin, nach allen Richtungen des Raumes - wenigstens was die Kuppel anbelangt - symmetrisch, so daß wir sagen können: es ist dem Erdenleib aufgesetzt ein Motiv, das sich vorzugsweise nach oben ausdehnt und im Umkreis symmetrisch ist.
Nun handelt es sich darum, daß man ein solches Motiv empfindet, denn daß man künstlerisch die Motive empfindet, darauf kommt es an. Wenn wir versuchen, ein solches Motiv richtig zu empfinden, dann werden wir dazu kommen - natürlich handelt es sich darum, daß man sich wirklich vertieft in den Formencharakter, vertieft in dasjenige, was die Form sagen kann -, dann wird man dazu kommen, sich zu sagen: Dieses Motiv, das sich von der Erde erhebt und wenigstens in seinem oberen Teil in allen Richtungen des Raumes symmetrisch ist, dieses Motiv übt auf uns einen solchen Impuls aus, als wenn wir in uns selber gehen und unser Fühlen innerlich erleben.
Sehen Sie, es ist schon notwendig, daß Sie, wenn Sie im Okkultismus weiterkommen wollen, darauf eingehen, die Einseitigkeit abstrakter, verstandesmäßiger Betrachtung zu verlassen und auf eine Betrachtung sich zu verlegen, die auf das Erleben ausgeht. Daher muß manches, was gesagt wird, nicht in den bloßen Formen des Verstandes gesagt werden, sondern in Erlebensformen.
Es ist dem heutigen Menschen recht schwierig, die Erlebensformen ebenso hinzunehmen wie die Verstandesformen. Nun werde ich Ihnen eine solche Erlebensform sagen. Ich kann sie nur beschreiben, verstehen kann sie aber jeder, der versucht, mit seinem eigenen Erleben das durchzumachen, was ich beschreibe. Wie kann man eine solche Form empfinden, und fühlen was sie ausdrückt? Man kann es auf folgende Weise. Man kann sich klarmachen morgens, wenn man aus dem Bette aufsteht und zu seiner Tagesarbeit übergeht: du bist jetzt aus der liegenden Haltung - manche sagen liegende Stellung - übergegangen in das Stehen und in das Gehen. Das ist ein Erleben; allerdings ein Erleben, das nicht viele Menschen sich zum Bewußtsein bringen, aber es ist ein Erleben, aus der liegenden Haltung in eine stehende oder gehende Haltung überzugehen. Es ist ein Erleben. Das Erleben besteht darinnen, daß, wenn man liegt, die Schwerkraft auf einen wirkt wie auf einen liegenden Sack, sagen wir einen Mehlsack. Es wirkt wirklich auch die Schwerkraft im tieferen Sinn, denn, wenn Sie liegen, liegen Sie immer auf irgendeiner Fläche Ihres Leibes, und diese Fläche drückt auf ihre Unterlage, so daß Sie immer auf die Fläche, auf welcher Sie liegen, drücken. Diesen Druck empfinden Sie zwar gewöhnlich nicht; aber er ist da; er ist ein Impuls, der mit der ganzen Empfindung der Schwerkraft zusammenhängt, er wirkt gleichsam hinein in Ihren astralischen Leib. Was da als Druckfläche existiert, wirkt hinein in den Astralleib.
Wenn der Mensch nun anfängt, das wahrzunehmen, was als Druckfläche wirkt, nimmt er zugleich die elementarischen Geister der Erde mit wahr. Gerade darin nimmt man sie gut wahr, denn im Stehen und Gehen kann man sie nur wahrnehmen durch jenen Druck, der durch die Fußsohlen bewirkt wird.
Nun, indem Sie aufstehen, verlassen Sie die Sphäre dieses Druckes; Sie stellen sich selbst der Schwerkraft gegenüber. Ihre eigene Körperachse stellen Sie in den Bereich der Schwerkraft hinein. Sie überlassen sich nicht mehr wie ein Sack der Schwerkraft; Sie treten aktiv in die Sphäre der Schwerkraft hinein. Das ist ein Erleben, ein Erleben, das man allerdings nicht so hat, wie man irgendein Gedankenerlebnis des in Abstraktionen denkenden Gehirns hat.
Ich habe in den Vorträgen, die ich gehalten habe über «Okkultes Lesen und okkultes Hören», eigentlich von drei Gehirnen gesprochen. Sobald der Mensch mit seinem mittleren Gehirn zu erleben beginnt, erlebt er solche Dinge ganz lebendig: es beginnt gleichsam das Fühlen mittleres Gehirnerlebnis zu werden.
Also man ist aufgestanden und macht sich das Erlebnis des Aufstehens klar: dann hat man das Erlebnis des Erfühlens der Welt; dann weiß man eigentlich erst, was Fühlen ist. Man kann es noch auf viele andere Arten machen, aber man beginnt etwas zu wissen, was Fühlen ist, wenn man auf diese Weise das Erlebnis des Aufstehens hat.
Nun muß man sich dieses Erlebnis des Aufstehens so richtig zum Bewußtsein bringen, und dann kann man das Erlebnis dieser Formen haben (nämlich der Kuppel in der Zeichnung Seite 51), indem man sich sagt: Diese Form unterscheidet sich von mir selber dadurch, daß sie nicht aufstehen kann, daß sie immer liegen bleibt. Sie müßte, wenn sie bis zu meinem Erlebnis kommen wollte, aufstehen, sich um neunzig Grad in senkrechter Ebene drehen. - Denn was diese Kuppel himmelwärts hat, indem sie durch ihre Kuppelform nach aufwärts strebt, das hat der Mensch, wenn er aufgestanden ist, in seinem Befühlen der Welt namentlich durch die Hände. Und wenn der Mensch liegt und dabei würde fühlen können das, was über ihm ist, so würde er die Natur eines Kuppeligen über sich mit den Händen fühlen. In der Gefühlssphäre ist dasjenige beschlossen, was mit einem solchen architektonischen Motiv zum Ausdruck kommt, in der Fühlsphäre.
Wenn der Mensch dazu gelangen würde, gleichsam liegend an der Erde befestigt zu sein und mit seinen Händen geistig hinauszufühlen, hinauszutasten in die Welt, so würde er über sich die geistige Welt erfühlen wie in dem Inneren eines mächtigen Domes, eines allseitig symmetrischen Gebäudes.

In gewisser Beziehung war ein Ähnliches bei den Griechen vorhanden. Die griechische Kultur ist in gewisser Beziehung, indem sie vorzugsweise entsprungen ist aus der Verstandes- oder Gemütsseele - scheinbar ein Widerspruch, aber damit müssen wir uns bekannt machen, wenn wir in den Okkultismus eindringen -, eine Kultur, die in ruhevoller Verbindung des Menschen mit der Erde entstanden ist, indem der Mensch, in ruhevollem Verhältnis mit der Erde verbunden, den Himmel über sich erfühlt hat wie einen geistigen Dom.

Wir in unserer Zeit haben nicht zu unserem Grundton das griechische innere Impulsleben und insbesondere nicht in uns das, was in der Evolution der Menschheit jetzt erst beginnen und sich ausdrücken soll in unserem Bau. Es muß gewissermaßen übergehen der aus der Ruhe sich erhebende Mensch nicht nur in das Stehen, sondern auch wirklich in das Gehen. Er muß künstlerisch neben der Gefühlssphäre die Willenssphäre kennenlernen. Das kann nur erreicht werden dadurch, daß das allseitig Symmetrische in das Symmetrische mit nur einer Symmetrieachse verwandelt wird. So daß man sagen kann: In dem Augenblick, wo wir verwandeln das Baumotiv in ein solches, welches nur eine Symmetrieachse hat, haben wir in dem Bau ausgedrückt nicht bloß das Erlebnis des aus der Ruhe in das Fühlen übergehenden Menschen, sondern desjenigen Menschen, der aus dem Fühlen in das Wollen, in das Gehen übergeht. Ein fortschreitendes Motiv ist das Motiv des Willens.
Daher muß bei demjenigen, der den Bau betritt, das innerliche Erlebnis entstehen, daß er mit dem Beschauen der Motive der einzelnen Säulenkapitelle und Architrave «fortbewegt» wird, daß ein Fortschreiten da ist. Das ist in der Art und Weise zum Ausdruck gekommen, wie es schon im letzten und vorletzten Vortrage angedeutet worden ist.
Nun ist der Wille des Menschen ja dasjenige, was mit den unterbewußten Erlebnissen zusammenhängt, was, man kann sagen, bei dem gegenwärtigen Menschen am meisten von den Göttern dirigiert wird. Der Wille wird am meisten von den Göttern dirigiert, selbstverständlich auch von Luzifer und Ahriman; deshalb gibt es auch einen bösen Willen. Aber er wird von den Göttern getragen, vorwärts bewegt, und der Mensch ist nur in den wenigsten Fällen in der Lage zu wissen, was in seinem Willen vorgeht. Deshalb gehört zu dem, was der Mensch, wenn er redet, am unwillkürlichsten äußert, dasjenige, was in seinem Willen veranlagt ist und durch seinen Willen verursacht wird. Man darf sogar sagen: so ist es richtig. Am wenigsten hat der Mensch zunächst nötig, völlig bewußt zu sein, wenn er sich der ursprünglichen, elementaren Natur seines Willens hingibt, wenn er die Impulse der Götter in seinem Willen tätig sein läßt. Die elementarsten Impulse sind die Willensimpulse. Daher, möchte ich sagen, kann der Mensch fortschreiten in seinen Inkarnationen von Volk zu Volk, was künstlerisch dargestellt wird in unserem Bau durch das Fortschreiten in der Säulenfolge.
Der Mensch kann fortschreiten von Volk zu Volk; er wird mit jeder Inkarnation in ein anderes Volk hineingeboren. Dasjenige, was er aus seiner Willenssphäre erlebt, ist gewissermaRen von den Göttern kommend. Fr kann ja zunächst auch nicht viel an dieser Willenssphäre ändern. Denn derjenige, der an irgendeinem Ort der Erde geboren ist, kann nichts daran ändern, daß er geboren ist an diesem Orte, der in irgendeiner Form der Säulen repräsentiert ist. Denn an diesem speziellen Orte der Entwickelung steht der Mensch durch die unterbewußten Untergründe seines Willensslebens.
Das ist es, was wir uns vergegenwärtigen müssen: daß dasjenige, was auf diese Weise zum Ausdruck kommt, aus unterbewußten Untergründen des Willens hervorgeht. Wie zum Beispiel die Angehörigen der verschiedenen Nationen übereinander denken, wie sie sich gegenseitig, nun, sagen wir «loben», das hängt durchaus mit dem zusammen, was aus den Untergründen der Willenssphäre herauf, man möchte sagen «raucht»; das entspringt aus nichts anderem als aus den Willensimpulsen.
Wir ersehen aus dem, was entwickelt worden ist, daß wir eine Möglichkeit haben, uns über diese bloßen Willensimpulse zu erheben. Dann müssen wir aber sinngemäß die andere Richtung verfolgen. Die Richtung der Willensimpulse ist diese (←), die Richtung des Fortschreitens. Die Richtung der Gefühlsimpulse aber ist die von unten nach oben gehende. Der Mensch kann sich herausheben aus dem, was bloß aus den Willensimpulsen kommt. Und aus solchen Betrachtungen heraus, wie sie angeschlossen waren an die Betrachtung der Säulen und Architravmotive, kann er das.

Erweitern wir dadurch nicht den Blick zu einem solchen, der dasjenige überschaut, in dem er sonst darinnensteht? Und ist nicht unsere Geisteswissenschaft ein Mittel, um zu solcher Überschau zu kommen? Man denke nur, wie unendlich vieles dazu beigetragen werden könnte, daß die Menschen aller Kulturgemeinschaften sich gegenseitig verstehen, sich gegenseitig liebevoll umschließen, wenn in das lebendige Fühlen und Wissen aufgenommen wird dasjenige, was wir das letzte und vorletzte Mal entwickelt haben. Wie könnte der Angehörige der einen Kulturgemeinschaft den Angehörigen einer anderen Kulturgemeinschaft einfach hassen und über ihn schimpfen, wenn er dasjenige weiß, was wir das letzte und vorletzte Mal entwickelt haben? Wie wird die aus der Willenssphäre kommende Willensbeschränktheit in einer einzelnen Kulturgemeinschaft erweitert zu der Harmonie aller Kulturgemeinschaften, wenn wir wissen, was einer jeden Kulturgemeinschaft zugeteilt ist!
Und die einzelnen Kulturgemeinschaften empfinden wir wie unsere eigenen Seelenglieder in unserem eigenen Inneren. Künstlerisch mußte das also zum Ausdruck kommen in der Gliederung unseres Baues von unten nach oben! Und es ist wirklich dasjenige, was in dem ersten Grundsatz unserer Bewegung angedeutet ist, wie ein theoretisch-ethisches Prinzip, es ist tatsächlich im Konkreten, im Einzelnen in den künstlerischen Formen ausgeprägt, wenn man diese Formen betrachtet in ihrem Aufstieg von unten nach oben, sowohl in als auch an unserem Bau.
Nun ist aber immer in dem Teil das Ganze, und daher haben wir nicht nur die Richtung der Willensimpulse ←‚ die Richtung der Gefühlsimpulse ↑‚ sondern wir haben noch etwas anderes. Wir haben dadurch etwas anderes, daß wir ja nicht ins Beliebige nach oben gehen können, sondern oben einen Abschluß haben.
Indem ich von diesem Baumotiv zu Ihnen gesprochen habe, habe ich von dem Tragenden, nach oben Gerichteten, gesprochen. Aber ich kann auch sprechen von dem oben AbschlieRenden, von dem Deckenden, von dem Überdeckenden. So daß man sagen könnte, man kann die Gesamtheit der Motive darstellen: fortschreitend, sich erhebend, sich abschließend.
Sie können sich auch den Merkurstab vorstellen. Tragen Sie ihn nach vorwärts, so ist er fortschreitend; heben Sie ihn nach oben, so ist er sich erhebend; drücken Sie die Spirale nach oben zusammen, lassen Sie sie in sich erstarren, dann haben Sie den Abschluß nach oben. Dieser Abschluß nach oben stellt ebenso die Gedankensphäre dar, wie das Fortschreiten die Willenssphäre und das Nach-Aufwärtsgehen die Gefühlssphäre darstellt.
Der Mensch wird zu einem sicheren Fühlen kommen in bezug auf die ganze Evolution der Menschheit, wenn er dasjenige aufnimmt, was in den Formmotiven unserer Säulen und Architrave liegt, insofern sie sich von unten nach oben erheben. Man möchte sagen: darinnen liegen die Motive des gegenseitigen Verständnisses der Angehörigen der verschiedenen Erdenkulturen.

Wollte man aus der Willenssphäre heraus in die Gefühlssphäre kommen, so wäre es notwendig, daß man sich über die Vereinzelung erhebt, daß man tatsächlich das mitmacht, was ausgedrückt ist in diesem Von-unten-nach-oben-Gehen. Dadurch wird in das Gefühl, in die Sympathien und Antipathien der Angehörigen der verschiedenen Kultursphären ein gewisses Etwas gelegt, das in der neuzeitlichen Entwickelung immer notwendiger und notwendiger werden wird.
Mehr noch als das, was der Mensch unmittelbar in seinem Bewußtsein darinnen hat, kommt das Unbewußte in Betracht. Zu dem Unbewußten gehören die Willensimpulse. Mehr bewußt als die Willensimpulse, aber doch zum Teil noch unbewußt, sind die Gefühlsimpulse. Am bewußtesten sind die Denkimpulse, denn was man denkt, dessen ist man sich bewußt; ja, dessen ist man sich bewußt, aber nur, wenn man wirklich denkt, wenn man wirklich in den Gedanken lebt. Man lebt aber nicht immer in den Gedanken. Wenn der Mensch redet, bringt er die Impulse der Gefühls- und Willenssphäre zum Ausdruck; er redet oft aus der Willens- oder aus der Gefühlssphäre.
Das ist ja das Eigentümliche der Menschennatur, daß der Mensch reden kann und durchaus nicht immer Gedanken zum Ausdruck bringt, daß das, was in der Rede als Gedanke erscheint, oft Maja ist; es ist gewissermaßen nur eine Entladung seiner Willens- oder Gefühlssphäre. Gedanken zu haben, ist aber noch etwas anderes, etwas mehr. Trotzdem es der Vorzug des Menschen ist, solche Denkimpulse zu haben, gehört es zu dem Schwierigsten, daß der Mensch seine Denkimpulse von wirklichen Gedanken durchpulsen läßt. Für das alltägliche Leben geht es noch, aber wenn man für die großen Impulse der Menschheitsevolution die richtigen Gedanken haben will, dann darf man nicht einmal stehenbleiben bei dem, was aus dem Fühlen kommt, noch weniger bei dem, was aus dem Willen kommt. Man muß das Denken durchsonnen lassen von noch Höherem. Konkret gesprochen: Man muß nicht nur die einzelnen Kultursphären, wie sie nacheinander auftreten, auf die Seele wirken lassen, sondern man muß auch dasjenige fühlen, was als noch tiefere Impulse in diesen Kultursphären wirkt. Das kann man nur zum Ausdruck bringen in der Wirkung der Kuppel.
Daher wird der Mensch, der von Westen nach Osten in den Bau gehen wird, in der fortschreitenden Bewegung, in der Aufeinanderfolge der Säulen dasjenige haben, was den Willen ausdrückt; und indem er empfindet, was von unten nach oben geht, wird er die europäischen Kulturen und noch manches andere haben. Was wird er haben in dem, was ihm von der Kuppel, von der Kuppelmalerei entgegenkommen soll? Dasjenige was lebt auf der Erde als die Geheimnisse der Geistesentwickelung der ganzen Erdenmenschheit. Daher wird man aufzublikken haben nach dieser Kuppel und wird auf der einen Seite die Geheimnisse der urindischen Inspiration haben: wie die indischen Rishis in die Menschheit einfließen lassen dasjenige, was aus Geistessphären in die Menschheit kommen sollte in der urindischen Kultur. Also dasjenige, was in die Menschheit zu kommen hatte, in den urindischen Charakter, das wird an einer Stelle der Kuppel zu malen sein. Wie Zarathustra die urpersische Kultur geprägt hat, gleichsam wie aus dem Sonnenlichte heraus kämpfend mit den Mächten der Finsternis, das wird an zweiter Stelle zu beobachten sein. Wie dann die ägyptisch-babylonisch-chaldäische Kultur allmählich heraufrückt auf den physischen Plan, wie aber noch die astrologischen, die spirituellen Verhältnisse durchdringen, das wird im dritten Felde der Kuppel zu finden sein. Und endlich, wie am Abhang stehend, der griechische Mensch, in der heraufkommenden Verstandes- oder Gemütsseelenkultur lebend; wie er darauf kommt, was der Mensch ist, wie er vor die Notwendigkeit gestellt wird, das Sphinxrätsel zu lösen, wie er durch diese Lösung die Sphinx in den Abgrund stürzt, das heißt in sich selber hinein, das wird in dem vierten Felde dargestellt sein. Wie die ewigen göttlichen Mächte und Kräfte hineinwirken in dies Werden des Menschen, das wird zum Ausdruck kommen in dem, was nach den vier Himmelsrichtungen hin dargestellt sein wird, was noch tiefer als die nachatlantischen Impulse in der Entwickelung der Menschheit liegt, was in der atlantischen und in der lemurischen Zeit liegt: das atlantische Werden im Süden, das lemurische Werden im Norden der Kuppel. Und endlich ist das Ergebnis des lemurischen und atlantischen Werdens dargestellt, dasjenige, was unsere Zeit sein soll, dadurch, daß einem entgegenkommen wird, wenn man den Blick hin richtet von Westen nach Osten gegen den kleinen Raum hin, aus der Art wie die Darstellung gemacht ist, der Impuls, der da liegt im Weltenwerden und der sich ausspricht in dem «I A O». Nicht etwa, daß das IAO symbolisch dargestellt wäre, aber in dem Motiv ist es ausgedrückt. Und wenn man den Blick richtet von Osten nach Westen, so entspricht dort das, was aus den Tiefen des Kosmos heraus hineinspricht in das Werden der Kultur, dem, wie das IAO in das Werden der Seele von innen spricht.
Das alles aber, was ich jetzt dargestellt habe, nimmt der Mensch wahr, wenn er für sein Haupt diese Kuppel, die sich über seinem Gehirn wölbt, überwindet, wenn er für sein Haupt den Ätherleib befreit und von innen nach außen schaut, wo sich ihm dann das, was ich beschrieben habe, als mächtige Imagination darstellt.
Das, was ich gesagt habe, ist eine Realität, wird geschaut, wenn man den Ätherleib befreit von seiner physischen Grundlage. Man erschaut dann das, was in dem zum Kosmos erweiterten Äthergehirn sich innerlich darstellt. Da stellt sich das ganze Erdenwerden des Menschen dar.
Gedanken über das zu haben, was in der Menschheitsevolution vorhanden ist, ist man aber nur imstande, wenn man die Geheimnisse durchdringt, die da im Innern unserer Kuppel gemalt werden sollen. So wie man zur Fühlenssphäre, das heißt, zum unbefangenen Fühlen ohne Antipathien und Sympathien im Völkerwerden nur aufsteigen kann, wenn man erlebt dasjenige, was in den Säulen- und Architravmotiven von unten nach oben zum Ausdruck kommt, so kann man in diesen Motiven durchdringen zu dem, was da im Menschenwerden in jeder Stunde, in jedem Augenblicke lebt. Nur wenn man weiß, was in jedem Augenblicke des Menschenwerdens die Menschenseele durchlebt, kann man wissen, was durch die Jahrmillionen evolviert worden ist, denn alles, was in den atlantischen und lemurischen Kulturen enthalten war, lebt in jeder Seele. Keine Seele wäre so, wie sie ist, wenn sie das nicht aufgenommen hätte. Man versteht gedankenmäßig eine menschliche Seele in ihren Tiefen nur, wenn man sie aus dem ganzen Erdenwerden heraus versteht.
So drückt unser Bau aus, wenn ich das Wort «ausdrücken» gebrauchen darf: Wollen, Fühlen und Denken, aber in ihrer Evolution, in dem, was sie werden sollen in der Menschenwesenheit, die nach einer gewissen Entwickelung ihrer selbst strebt.
Also nicht aus irgendeiner Willkür heraus sind die Formen so, wie sie sind, oder wird dasjenige gemacht, was gemacht wird, sondern sie sind so aus dem Innersten desjenigen heraus, was wir auch erkennen wollen in der Geisteswissenschaft.
Wie oft ist uns entgegengetreten, wenn wir versuchen, die Geheimnisse der Menschennatur zu erkunden: Wollen, Fühlen und Denken. Gebaut haben wir Wollen, Fühlen und Denken mit unserm Bau, und so wie er ist, ist Wollen, Fühlen und Denken in der Menschennatur geheimnisvoll miteinander verbunden. Gehe ich von Westen nach Osten in diesem Bau, dann bewege ich mich so, wie sich die Willenssphäre der Menschen bewegt; richte ich den Blick von unten nach oben und beobachte die Formen der Säulen und Architrave, dann vertiefe ich mich in die Geheimnisse der Gefühlssphäre der Menschennatur. Studiere ich dasjenige, was sich wölbt in der Malerei der Kuppel über dem, was wir erleben innerhalb des Baues, dann studieren wir die Geheimnisse der menschlichen Denksphäre.
Man sieht, daß bei einem solchen Werk, wie es unser Bau ist, alles einer gewissen inneren Notwendigkeit entspricht, daß alles so entsteht, wie es entstehen muß. Und das gehört zu dem Bedeutsamen eines solchen Werkes.
Meine lieben Freunde, wodurch empfinden wir eigentlich, daß irgendeine Imagination, eine Inspiration, eine Intuition etwas Objektives enthält? Dadurch empfinden wir es, daß, wenn wir diese Imagination, Inspiration, Intuition haben, wir innerlich erleben: sie stellen sich nicht dar als etwas, was aus uns entsprungen ist, sondern sie stellen sich in den ganzen Kosmos hinein und stehen harmonisch in diesem Kosmos darinnen. Ein Kunstbegriff, eine Kunstvorstellung wird in der Zukunft die Menschen ergreifen müssen, so daß man als innere Notwendigkeit empfindet: Dasjenige, was künstlerisch geschaffen wird, das gehört einem nicht selber an, das schaffen in uns die Götter, denn die wollen es in der Welt haben, die wollen, daß es geschaffen wird, wollen, daß es darinnensteht.
Man kann sich überzeugt halten, daß der wirkliche Fortschritt der Menschennatur in die Zukunft hinein davon abhängen wird, daß solche Empfindungen und solche Vorstellungen immer weiter und weiter Platz greifen, daß sie an die Stelle derjenigen Vorstellungen treten, die heute eigentlich populär sind.
Ich meine, es sollte ein jeglicher, der hier an diesem Bau arbeitet oder mit diesem Bau irgendwie verbunden ist, vor allen Dingen die Empfindung in sich aufnehmen, daß es seine Aufgabe ist, dasjenige, was gewollt wird mit diesem Bau und was in diesem Bau sich ausdrückt, zu vergleichen mit dem, was heute in der Welt tonangebend und herrschend ist.
Aus einem solchen Vergleich kann ein inbrünstiges Gefühl hervorgehen, das wir uns verdeutlichen können an der Frage: Wodurch ist denn die christliche Kultur in ihrer ersten Form entstanden? Ich habe ja schon öfter darauf hingewiesen, daß alle solche Kulturimpulse auf ähnliche Weise entstanden sind; dadurch nämlich, daß die ersten Bekenner eines solchen Kulturimpulses, die ersten, die sich dazugerechnet haben, in ihrer Seele genügend stark waren, um diesen Impuls in ihrer Seele als allbeherrschend zu empfinden. Was wäre denn geworden aus dem Christentum, wenn die ersten Christen nicht allbeherrschend die christlichen Impulse in ihrer Seele getragen hätten? Wissen wir doch, daß die tonangebende Kultur im Römischen Reich oben - in dem, was gleichsam das physische Licht des Tages hatte - eine andere gewesen ist als die christliche Kultur, die sich unten im Dunkeln in kleinen Konventikeln, in den Katakomben entwickelt hat, und die dann hinaufgestiegen ist. Wissen wir doch, daß nichts geblieben ist von der römischen Kultur, und daß das, was sich unten im tiefsten Dunkel der Katakomben entwickelt hat, heraufgestiegen ist, weltbeherrschend geworden ist. Das ist deshalb geschehen, weil es drunten in den Katakomben in die Herzen und Seelen gelegt worden ist.
Heute ist das ja nicht der Fall, daß wir diesen Dornacher Berg, auf dem wir stehen, hätten innen durchhöhlen müssen, damit niemand etwas sähe von dem, was wir treiben. Das haben wir nicht gebraucht. Wir brauchen den Berg nicht zu durchhöhlen und ihn mit Katakomben zu durchziehen, wir brauchen nichts zu verheimlichen; wir haben nicht nötig, daß wir unten in der Erde die neue Kultur vorbereiten, während oben das vor sich geht, was jetzt eben vor sich geht. Das brauchen wir nicht. Aber geistig ist die Sache doch so. Denn was lebt von dem, was wir hier in unsere Herzen, in unsere Seelen schreiben wollen, und was wir in unseren Säulenformen und Bildern zum Ausdruck bringen wollen, was lebt davon draußen in der Gegenwartskultur? Nicht mehr als im Römertum von dem ersten Christentum lebte!
Und wenn wir auch nicht physisch in Katakomben leben, geistig stehen wir ja doch in solchen Katakomben, und wir fühlen richtig, wenn wir uns geistig gleichsam in solchen Katakomben fühlen. Wir fühlen unseren Bau nur dann richtig, wenn wir symbolisch uns etwa sagen: Da glänzt in das Land hinaus im Sonnenschein mit dem grau-glänzenden Schieferdach die Kuppel unseres Baues. Wir aber sind unter dieser Wölbung; vor allem spirituell sind wir unter dieser Wölbung.
Ich wollte damit auch hier wieder andeuten, wie sich fühlen muß derjenige, der den innersten Impuls der Geisteswissenschaft versteht, zu dem, was da draußen ist. O diese ersten Christen, sie haben auf dasjenige gehört, was ihnen als Worte die Seele und das Herz durchtönt hat, was seinen Ausgangspunkt genommen hat von dem Mysterium von Golgatha, und sie verfielen nicht den Lockungen desjenigen, das sich über den Katakomben abspielte.
Möchte es heute spirituell innerhalb unserer geistigen Bewegung so sein, möchte es geistig so sein! Denn in diesem Worte geistig liegt ja eine gewisse Schwierigkeit. Diese Schwierigkeit drückt sich dadurch aus, daß, wenn man die tatsächlichen Verhältnisse betrachtet, man manchmal versucht sein könnte - ich sage «könnte», nicht «kann» -, zu wünschen, daß jener harte und starke Zwang zu innerlicher Vertiefung auch in der Gegenwart noch vorhanden sein möchte, der darinnen läge, daß uns mit allen Mitteln der gegenwärtigen Kultur verboten worden wäre, auf dem Dornacher Berg zu bauen und wir wirklich in Erdhöhlen uns hineinarbeiten und darinnen, in der Verborgenheit, hätten hausen müssen. Da würden wir schon beim Hineingehen mehr fühlen, wie sich unterscheiden müssen unsere eigenen Impulse, die die Impulse der Geisteswissenschaft sein sollen, von dem, was sein Wesen darüber treibt und poltert.
Manches läßt sich nur in solchen vergleichsweisen Worten zum Ausdruck bringen, wie ich sie jetzt gesprochen habe. Und manches von dem, womit mehr gemeint ist, als diese vergleichsweisen Worte scheinbar andeuten, können Sie in der Seele erfühlen, wenn Sie ein wenig auf diese Worte eingehen.
Möchten Sie empfinden alles dasjenige, was ich ausführlich mit den Worten der heutigen Auseinandersetzung und auch, zusammenfassend, mit dem Schlußwort gemeint habe!